1671 wurde hier das letzte Mal gefoltert. Das Opfer war Afra Schick, die später als „Hexe“ zum Tode verurteilt und am Scheiterhaufen verbrannt wurde.
Seit 1957 beherbergt der Wehrturm aus dem 13. Jahrhundert ein Museum. Auf die Besucher warten 100 historische Jagdgewehre und Faustfeuerwaffen, Kriegsrelikte, eine Spielzeugsammlung – und natürlich die grandiosen Anekdoten von Reckturm-Hausherr Josef Karlik.